Feuchte Mauern haben eine Ursache
Bei aufsteigender Feuchtigkeit haben wir etwas dagegen!
Eines vorweg - matrolan ist kein Allheilmittel, das bei allen Arten von Feuchtigkeit im Mauerwerk angewendet werden kann. Deshalb steht am Anfang immer eine umfassende Feuchteanalyse der Mauern sowie die Entnahme von Salzproben. Erst danach kann entschieden werden, ob das System sinnvoll eingesetzt werden kann.
Ob auf den Außenmauern oder im Wohnbereich - aufsteigende Feuchtigkeit lässt sich mit dem matrolan-System zuverlässig stoppen und dauerhaft vermeiden


Aufsteigende Feuchtigkeit
Aufsteigende Feuchtigkeit entsteht durch einen direkten Kontakt vom Erdreich mit dem Mauerwerk. Bei älteren Häusern ist dies oft auf Grund von fehlenden Sperren der Fall, bei neueren wegen baulichen Mängeln. Poröse Baustoffe saugen, ähnlich einem Schwamm, Wasser auf. Da im Erdreich Salze vorhanden sind, gelangen diese im Wasser gelöst ins Mauerwerk. Über Jahre hinweg findet so ein steter Transport von Salzen statt, die sich über den Mauerkern anschließend an der Oberfläche ablagern. Der Effekt: Je dichter die Oberfläche beschaffen ist, desto größer ist der Schaden.
Ein weiterer, negativer Effekt dieser aufsteigenden Feuchtigkeit wird durch ein einfaches Naturgesetz noch verstärkt: Die auskristallisierten Salze auf der Maueroberfläche ziehen zusätzlich Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft (hydroskopische Feuchte). Ein Kreislauf ist in Gang gesetzt, dem das Matrolan-System ein einfaches und wirkungsvolles Naturgesetz entgegensetzt: die aktive Elektroosmose. Durch Anlegen einer elektrischen Spannung auf das Mauerwerk (Kathode) und einem Betriebserder (Anode) wird die Richtung der gelösten Salze bestimmt (matrolanisieren) - die Feuchtigkeit wird so aus der Mauer "bewegt".